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Mein Beruf

Liebe Leser,

meine Name ist Norman Smith, ich bin halb schottisch, halb deutsch und wohne zur Zeit in Marburg. Dort arbeite ich als Kellner. Aber nicht in irgendeinem Schuppen, sondern im besten Restaurant der Stadt. Viele Leute verdrehen ja die Augen, wenn sie hören, dass jemand als Kellner arbeitet. Ich hingegen bin sehr stolz auf meinen Beruf. Es gehört schon einiges dazu, um ein guter Kellner zu sein. Ich muss überaus freundlich sein, Balance- und Taktgefühl haben und auch gut trainiert sein. Drei bis vier schwere Teller tragen sich ja nicht von alleine. Mein Vorteil ist außerdem, dass meine zweite Muttersprache englisch ist. In unserem Restaurant gehen nämlich viele Touristen essen und so kann ich mich immer relativ leicht mit ihnen verständigen. Die meisten meiner Kollegen sprechen zwar gutes Englisch, einige haben aber trotzdem Probleme mit der Sprache und dann komme ich zum Zug. Ich wohne hier in Marburg zusammen mit meiner Freundin Claudia. Claudia habe ich in meinem Restaurant kennengelernt, aber die Geschichte erzähle ich euch erst in meinem nächsten Blogeintrag. Da ich Kellner bin kriege ich auch immer mit, welche Kulinarischen Köstlichkeiten bei uns in der Küche gezaubert werden und ich bin nicht selten restlos begeistert. Unsere Köche schaffen da teilweise schon so kleine Wunder und ich würde nicht selten gerne die Teller ratzeputze leer essen, bevor ich sie den Gästen bringe. Letztens hat ein Küchenlehrling Firkadellen aus Wildschwein in einer Preißelbeersoße gemacht. Da ist mir schon beim bloßen Riechen das Wasser im Mund zusammen gelaufen. Zwar gibt es in unserem Restaurant auch immer ein Mitarbeiteressen, aber das sind natürlich eher selten die ganz tollen Sachen. Aber sehr lecker sind sie trotzdem meistens.

6.5.12 11:28

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