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Neues Auto, neues Glück

Hallöchen ihr fleißigen Leser meines Blogs,

 

ich habe Neuigkeiten. Ich werde mir einen Landrover Freelander zulegen. Und zwar kommt es dazu folgendermaßen. Ich hatte vor einem halben Jahr zu tief ins Glas geschaut, bin aber trotzdem noch mit dem Auto nach Hause gefahren. Zu Hause bin ich dann total zusammengebrochen und später haben die Ärzte festgestellt, dass ich eine Alkoholvergiftung hatte. Das hat mir ziemlich zu Denken gegeben und ich habe beschlossen mein Auto zu verkaufen und meinen Führerschein erst mal hinten in den Schrank zu legen. Dann bin ich die ganze Zeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren. Zur Arbeit und wieder nach Hause, zu Claudia, zum Fußballtraining mit meinen Jungs und naja, eben überallhin. Jetzt hat Claudia mich aber schon öfter gefragt, ob ich nicht mal wieder meinen Führerschein hervorholen will und sie von der Arbeit abholen möchte. Manchmal hole ich sie nämlich von der Bank ab und wir fahren zusammen zu ihr, bevor ich zur Arbeit muss. Ich arbeite ja immer abends. So können wir zumindest ein wenig Zeit miteinander verbringen. Aber natürlich kann man im Bus nicht über sehr private Dinge sprechen, wenn wir beide im Auto säßen, ginge das natürlich schon mal einfacher. Deswegen habe ich mich jetzt nach neuen Autos umgesehen und beschlossen, einen Landrover Freelander zu kaufen. Der gefällt mir äußerst gut und ist auch nicht zu unerschwinglich. Ich verdiene zwar recht gut in meinen Job, hab auch nicht so viele Ausgaben, weil ich ja noch keine Familie habe. Aber ein Millionär bin ich auch nicht. Deswegen muss jetzt ein neues Auto her und wer weiß, vielleicht lohnt sich der 4-Sitzer ja doch bald noch  

18.5.12 13:40, kommentieren

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Claudia's Spitzenhöschen

Hallo zurück auf meinem Blog,

 

heute möchte ich euch nun berichten, wie ich meine Freundin Claudia kennengelernt habe. Das war in dem Restaurant, in dem ich arbeite. Eines Abends ist Claudia mit ihren Freundinnen bei uns essen gegangen und hatte eine Hüfthose an. Aus der Hüfthose konnte ich ihr Spitzenunterhöschen blitzen sehen. Ich bin fast verrückt geworden. Claudia ist ja eine unheimlich attraktive Frau und ich habe mich sofort in sie und ihr Spitzenhöschen verliebt. Als ich es aus dem Jeansbund habe blitzen sehen, war mir sofort klar, dass ich sie haben muss. Ich habe mir dann den ganzen Abend überlegt, wie ich sie am besten anspreche. Das ist ja nicht immer so einfach, wenn eine Frau von ihren gesamten Freundinnen umgeben ist. Erst einmal habe ich ihnen natürlich einen 1a Service geboten, sie umsorgt. Ich habe immer dafür gesorgt, dass sie volle Gläser haben und mich regelmäßig erkundigt, ob es ihnen auch an nichts fehlt. Das kam natürlich sehr gut an und ich habe immer schon etwas versucht, Claudias Aufmerksamkeit auf mich zu lenken. Kurz bevor die Damen dann aufgebrochen sind, habe ich all meinen Mut zusammengenommen und sie angesprochen. Ich habe ihr gesagt, dass sie das attraktivste Wesen ist, das mir je begegnet ist und dass ich sie unbedingt wiedersehen muss, weil ich sonst meines Lebens nicht glücklich werden kann. Ich denke das kam ziemlich gut an und sie hat mir dann ihre Telefonnummer gegeben. Ich habe mich gleich am nächsten Tag gemeldet und mich mit ihr verabredet. Wir waren im Eiscafé und dann noch spazieren. Bis ich ihr Spitzenhöschen endlich kennenlernen durfte hat es zwar noch etwas gedauert, aber gelohnt hat sich die Zeit auf jeden Fall. 

9.5.12 18:36, kommentieren

Mein Beruf

Liebe Leser,

meine Name ist Norman Smith, ich bin halb schottisch, halb deutsch und wohne zur Zeit in Marburg. Dort arbeite ich als Kellner. Aber nicht in irgendeinem Schuppen, sondern im besten Restaurant der Stadt. Viele Leute verdrehen ja die Augen, wenn sie hören, dass jemand als Kellner arbeitet. Ich hingegen bin sehr stolz auf meinen Beruf. Es gehört schon einiges dazu, um ein guter Kellner zu sein. Ich muss überaus freundlich sein, Balance- und Taktgefühl haben und auch gut trainiert sein. Drei bis vier schwere Teller tragen sich ja nicht von alleine. Mein Vorteil ist außerdem, dass meine zweite Muttersprache englisch ist. In unserem Restaurant gehen nämlich viele Touristen essen und so kann ich mich immer relativ leicht mit ihnen verständigen. Die meisten meiner Kollegen sprechen zwar gutes Englisch, einige haben aber trotzdem Probleme mit der Sprache und dann komme ich zum Zug. Ich wohne hier in Marburg zusammen mit meiner Freundin Claudia. Claudia habe ich in meinem Restaurant kennengelernt, aber die Geschichte erzähle ich euch erst in meinem nächsten Blogeintrag. Da ich Kellner bin kriege ich auch immer mit, welche Kulinarischen Köstlichkeiten bei uns in der Küche gezaubert werden und ich bin nicht selten restlos begeistert. Unsere Köche schaffen da teilweise schon so kleine Wunder und ich würde nicht selten gerne die Teller ratzeputze leer essen, bevor ich sie den Gästen bringe. Letztens hat ein Küchenlehrling Firkadellen aus Wildschwein in einer Preißelbeersoße gemacht. Da ist mir schon beim bloßen Riechen das Wasser im Mund zusammen gelaufen. Zwar gibt es in unserem Restaurant auch immer ein Mitarbeiteressen, aber das sind natürlich eher selten die ganz tollen Sachen. Aber sehr lecker sind sie trotzdem meistens.

6.5.12 11:28, kommentieren